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Zick-Kolumne > Archiv > Kirchenglocken

Extremisten-Umfrage in Gossau ZH:
Auch an regionaler Umfrage wenig Interesse

Nur gerade einmal 138 Personen sollen sich laut der <stillen Gemeindschaft> an einer Umfrage in Gossau beteiligt haben. Und wie in Umfragen der Extremisten auch erwartet, wurde ein eher zweifelhaftes Ergebnis, was mitunter bei der Anzahl der Teilnehmer einmal mehr nur zum Schmunzeln anregt, als Grosserfolg propagiert. So wird denn auch eine weitere Aktivität in Richtung ihrer totalitären Haupttätigkeit, einer neuerlichen Klage beim Verwaltungsgericht, akgekündigt. Der <stille Terror> ein paar weniger, dafür ewiger Querulanten gegen Gemeinde, Bürger und Anwohner von Gossau ZH findet eine Fortsetzung.
(Bild: Propaganda-Kleber der Extremisten an einem Lichtmast beim Zentrum Berg / 2007)
Leserbrief im ZO: <Zweckargumente der Gegner>

Umfrage COOP-Zeitung


In einer Umfrage der COOP-Zeitung, die vom <Institut für Markt- und Sozialforschung> durchgeführt wurde, sollen 676 Personen befragt worden sein. Von diesen fühlen sich 10% angeblich durch den Glockenschlag gestört.
Dies wiederum veranlasst die extremistische <Anti-Glocken> Vereinigung einmal mehr zur Aussage, dass sich nun 10% der Einwohner in der Schweiz durch den Glockenschlag getört fühlen sollen. Mit Erstaunen stellte man fest, dass die Schweiz dramatisch geschrumpft ist, leben demnach doch nur noch 676 Personen in diesem Land. Tatsächlich wird von den Glockenschlag-Gegnern jeweils bei Umfragen, in denen die <egoistischen Glockenfreunde>, wie sie u.a. ihre 'Feinde' zu nennen pflegen, deutlich vorne liegen klargestellt, bzw. gar ausdrücklich betont, woher man sich nun das Recht nimmt, beispielsweise bei 10% 'Gestörten' die anderen 90% automatisch als Befürworter des Glockenschlags zu qualifizieren. Es zeigt die urtypische Welt von egoistischen Extremisten, denn hinter ihren mageren 10% wollen sie wiederum die Schweiz als ganzes sehen. Hier erkennt man denn auch den 'Wert' dieser und vor allem ihrer eigenen Umfragen, in denen nur die prozentuale Stimmenzahl ihrer Symphatisanten zählt. Nicht mehr als amüsant, fragwürdig oder gar schon selbstklärend.
E voilà... somit wird doch einmal mehr verdeutlicht, auf welcher Seite nun der Egoismus wirklich gepflegt und gelebt wird!

Folgt bald IG Ge(h)stank?

Story: Auch Gestank macht krank

Ich hatte mir vor kurzem in einem schönen Dorf eine Wohnung gekauft. Hier habe ich eine wunderschöne Aussicht auf die Berge in einer wirklich schönen Wohnlage. Doch nun habe ich ein Problem bekommen, wie ich es nie erwartet hätte. Auf der anderen Strassenseite ein paar Meter weiter ist ein Restaurant. Es ist eigentlich immer friedlich und selten irgend ein Lärm zu hören, weder von Autos noch irgendwelchen Betrunkenen, lärmenden Leuten. Aber es stinkt! Wenn ich das Fenster nur einen kleinen Spalt geöffnet habe, dringt ätzender, beissender Knoblauch- und Zwiebel-Geruch in die ganze Wohnung. Bereits morgens beginnt dort die Kocherei und damit auch diese unsägliche Stinkerei und hört erst abends spät wieder auf. Der Gestank bleibt also 24 Std. und das ganze sieben Tage in der Woche, denn er hat zwar einen Ruhetag, aber kocht natürlich auch an diesem Tag. Ich habe auch schon mit ihm gesprochen, aber ohne Erfolg. Jetzt habe ich mir vorgenommen zu klagen. Die Leute klagen ja auch gegen die Kirchenglocken (die stören mich aber nicht), so kann ich das doch auch gegen die Koch-Stinkerei in und um dieses Restaurant! Es macht mich ja auch krank und ich kriege manchmal fast keine Luft, so stinkt das! Ich bin auch noch allergisch gegen Knoblauch!


Kommentar: Warum nicht, hat doch schlussendlich der gute Mann ebenso viele Rechte gegen eine fast endlose 24-Stunden Verstänkerung in der Nachbarschaft zu klagen, wie die fanatische Anti-Glockenschlag Truppe gegen das Glocken-Bimmeln in der ganzen Schweiz. Nichts ist mehr unmöglich. Vielleicht könnte hier ja auch die Gründung einer neuen, weiteren Massen-Klagen-Organisation wie z.B. 'IG Geh-Stank' helfen, die Nachbarn ausdrücklich unter Strafandrohung vebietet, bei weit geöffneten Terassen- bzw. Balkontüren und Fenstern (da es ihnen bei geschlossenen Türen und Fenstern im bekanntlich beissenden, widerlich-aufdringlichen Knoblauch-Gestank in Tat und Wahrheit selber kotzübel wird) ihre abkochenden Knoblauchorgien in der Wohnung beim Essen abzuhalten. Einfacher wäre es aber, wieder weg zu ziehen und die Leute dort in Ruhe zu lassen. Schliesslich könnte auch bei diesen eine letztendlich nicht überraschende Überlegung aufkommen, solch unglaubliche Querulanten (wie es zweifellos auch die Glockenschlag-Gegner sind) zu verklagen, die zwischenzeitlich durch ihre Hetze andere Leute krank machen! Der Wahnsinn ist längst unter uns!

Späte Rache:
Extremisten auf totalitärem Flyer-Trip

Art. 09.07
Es macht den Anschein, dass die extremistischen Anti-Glocken Fanatiker nun späte Rache für ihren Demo-Reinfall Anfangs 2006 üben wollen, in dem nun plötzlich Propaganda-Flyer von und über die kleingruppierten Extremisten der Anti-Glöckner in den Briefkästen der Einwohner von Gossau ZH landen. Unweigerlich wird man an den drohenden Satz des unbeliebten und klagefreudigen Anwohners und vor dem Bundesgericht kläglich abgeblitzten Bürgerschrecks erinnert, als er in einem Beitrag <... ich wird' witer kämpfe!> solch nervende Aktionen bereits unmissverständlich angekündigt hatte, und nun wohl auch durch die Briefkastenvermüllung umgesetzt wird.
Wie dem auch sei... das kleine, absurd vertextete Faltblatt, in dem zu allem Übel auch noch eine Umfrage im Dorf angekündigt wurde, passt exzellent ungelesen ins Altpapier. Bleibt zu hoffen, nicht schon bald wöchentlich oder gar täglich auch noch durch einen 'Briefkasten-SPAM' belästigt zu werden, wie er im Internet in Gästebüchern, Foren, Blogs und Communitys vor allem durch einen agressiven 'harten Kern' der hetzenden Anti-Glockenschlag Fanatiker schon längst rücksichtslos und hartnäckig praktiziert wird.

Wahlen von Anti-Glockenschlag Hetze nicht verschont
Sie nennen von ihnen abweichende Meinungen seit neustem <SPAM der Glockenfreunde>, fabrizieren ihrerseits unermüdlich eine fast schon unglaubliche Vermüllung von Blogs, Gästebücher, Communitys, Diskussions-Foren bzw. Boards und verfälschen Umfragen durch Einbindung in ihre eigenen einschlägigen Webauftritte gegen den Glockenschlag.
So waren nicht nur die Herbst-Wahlen 2007 für die Extremisten ein Web-Fressen auf politischer Ebene. Die Blogs verschiedenster Politiker wurden bzw. werden denn auch unermüdlich eingedeckt mit dem altbekannten Geschreibsel. Obwohl niemand auf den Müll eingeht, wird unermüdlich weiter getextet. Der SPAM der Web-Parasiten, etliche Plattformen sind voll von deren Müll, den niemanden interessiert. Immer die selbe Propaganda, dieselbe öde Anmache gegen den Glockenschlag. Sie praktizieren ganz einfach das, was sie ihren Gegnern vorwerfen!

Minarett-Diskussionen für Hetze gegen Glockenschlag
Der fanatische <stille Apostel> war mitunter krampfhaft bemüht, sich im Web allgegenwärtig in diverse Minarett-Diskussionen <einzuloggen>. Ein äusserst praktischer Deckmantel, bzw. ein Zweckargument, ihre Hetze gegen den Glockenschlag auch gleich noch unterzubringen. Und hier wird denn auch kaum eine Partei verschont.
Diese reagieren entsprechend und... gehen in keinster Weise auf die Einträge der Extremisten ein. Deren Reaktion wiederum besteht darin, dass sie ganz einfach munter untereinander weiter Einträge tätigen (SPAM), ihresgleichen auf die entsprechenden Seiten aufmerksam machen, und sich schlussendlich gegenseitig auf den Plattformen ihre Einträge gleich auch noch selber beantworten. Tja, die Blogs werden nach den Wahlen verschwinden, wenn nicht, dann eben ganz einfach irgendwann einmal gesäubert. Die Poliit-Strategen dürften darüber nicht unglücklich sein.

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