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EWR-EU

Zick-Kolumne > Politbühne

CVP: Furgler würde erschaudern!
Darbellay und Riklin schalten EWR-Turbo+

Man kann sich auf sie verlassen. Länger hat man Ruhe von ihnen und just bei grösseren Medienberichten über die SVP bzw. deren Komponenten kommen sie wieder hinter den Bundeshaussäulen hervor. Darbellay, seinerseits CVP 'Oberhaupt' und vor allem auch Parteikollegin Kathy Riklin scheuen sich nicht mit abgefahrenen, immer den selben abfälligen Kommentaren gegen die ihnen so verhasste SVP.
Zuviel 'Leid' mussten sie nach der intrigant-inszenierten Abwahl von Christoph Blocher erfahren, über die sie sich in einer Direktübertragung der SRG stahlend vor Wonne und Händchen klatschend im Grossformat wie Erstklässler freuten, ohne an irgend welche Folgen zu denken. Starke CVP-Politiker kehrten der Partei alsdann den Rücken und traten z.T. der SVP bei, dem erklärten Feindbild von Darbellay, Ricklin & Co. - der Blocher-Partei! Das Verdienst u.a. auch dieser zwei Polit-Akrobaten. Und nun machen sich die beiden, wie könnte es auch anders sein, wieder für einen Beitritt in EWR stark!! 20 Jahre nach dem NEIN des Volkes. Tiefer kann man tatsächlich nicht zurückfallen. Es scheint, als ob die CVP weiterhin und permanent Wähler verlieren möchte!
Bei Äusserungen von Kathy Riklin (CVP) muss man zuweilen tatsächlich erschaudern, scheint sie doch einer unbändigen Besessenheit erlegen, den Geist Blochers los zu werden. Wie sonst sind ihre Worte... "Fakt ist, die Schweizerinnen und Schweizer wollen in nächster Zeit nicht der EU beitreten. Zu gross sind die Vorbehalte, zu wenig attraktiv ist ein EU-Beitritt. Der EWR+ ist eine echte Alternative - und eine späte Schmach für Blocher"... zu verstehen?!!
Peinlicher kann eine Äusserung kaum noch sein. Hier liegen Neid und Missgunst deutlich auf der Hand und das Schweizer Volk will weder von der EU, geschweige denn von einem EWR etwas hören. Die Zeit für einen EWR+ Beitritt ist beileibe nicht gekommen, auch nicht für Gespräche diesbezüglich, wie man anhand einer Artikelbewertung auf vimentis.ch, auf der Riklin's Beitrag wahrlich abgeschmettert wurde, unschwer erkennt. Vielleicht wäre es ja auch einmal an der Zeit für die gute Frau Riklin, in einer längeren Polit-Pause erst einmal die eigenen Gedanken zu ordnen und vor allem ihr SVP-Schreckensgespenst los zu werden.

(Quelle: Vimentis / 07.12.12)

20 Jahre EWR-NEIN - CVP klönt nach EWR+

EU weiterhin keine Option
(Kranker Elefant chancenlos)

Neben dem Grossteil des Schweizer Volkes und der SVP stellt sich Pierre Bessard, seineszeichens Direktor des Liberalen Instituts in einem interessanten Bericht gegen den Beitritt zur EU und zeigt darin auch auf, welch massiv negativen Folgen für die Schweiz entstehen würden.
Weitgehend zufrieden zeigen sich die Schweizer Bürger 20 Jahre nach dem EWR-NEIN mit den <Beziehungen> zu Europa. Zurecht findet ein Beitritt zur EU, der auch heute noch mit erheblichen Nachteilen für die Schweiz verbunden wäre, beim Schweizer Volk mehr denn je keine Unterstützung. Weitere mühsame Diskussionen können sich die linken und mitte-links Parteien ersparen, auch wenn sie mit einzelnen nervenden Komponenten immer wieder bewusst von neuem irgendwelche Anläufe diesbezüglich starten, bzw. damit gar nie aufgehört haben. Einem Beitritt zur EU (dem kranken Elefant) würden heute laut einer SF-Umfrage (Dez.12) nur 6% zustimmen
Innenpolitisch sollten nun eine Reihe Reformen, die die Stärken und Vorteile der unabhängigen Schweiz gegenüber der EU zukunftsorientiert sichern, umgesetzt werden.

(Quelle: libinst.ch / Dez.12)

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