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Zick-Kolumne > Archiv > Kirchenglocken

Demo-Farce in Gossau ZH












Debakel für Glockenschlag-Gegner!

Es war nicht ihr Tag, vor allem aber mit Gossau ZH bestimmt der falsche Ort.
Wie frustrierend die Aktion gegen den Glockenschlag für die frierende 'Kampf-Truppe' der <IG-Stiller> war, zeigten sie vor allem danach durch agressiv verbale Angriffe wie "alte Gossauer Bürger, die in der Vergangenheit leben" in den eigens für die 'Gossauer-Demo' aktivierten Medien.

Gegner machen konnten sie sich dadurch keine mehr, stiessen die Extremisten in Gossau ZH doch praktisch nur auf Ablehnung, und das wohlbemerkt nicht nur bei alten Leuten (wie von ihnen gefrustelt), sondern auch bei jungen Menschen, denn...
niemand kam !


Pleite für unbeliebten Glockenschlag-Gegner vor Bundesgericht:
Gossauer Anti-Glöckner abgeblitzt!
Allgemeine Freude in Gossau über das Urteil des Bundesgerichts, das den Glockenschlag nicht <kastriert>. Der klagefreudige Anwohner, der bekanntlich nur 200 Meter von der Kirche entfernt eine Wohnung gekauft hatte, zieht in kommender Zeit nur unwesentlich weiter entfernt in ein neues Domizil. Diese Tatsache überrascht und wirft die Frage auf, warum der gute Mann anstatt seine Zelte in Gossau abzubrechen, sich nun auch noch ein neues Heim in der Gemeinde und gar Nähe des von ihm so masslos störenden, verhassten Glockenschlags entfernt errichtete? Eine absolut unlogische, absonderliche Handlung, wie wohl alles rund um die Hetze gegen den Glockenschlag.
Trotz dem Bundesgerichtsurteil bedeuten die Worte... <Ich wird' witer kämpfe...!> (im Kassensturzbericht) wohl nichts anderes, als dass der inzwischen äusserst 'ungeliebte Zeitgenosse' in der Gemeinde Gossau wohnen bleibt, um die Bürger und Bürgerinnen weiterhin mit seiner Hetze gegen den Glockenschlag zu nerven. Jene Bürger und Bürgerinnen, die kopfschüttelnd an der Demo-Farce vor der reformierten Kirche vorbei gingen und auch jene Bürger, die die Tradition des Glockenschlags mögen. Das sind alte und kranke, aber auch junge und gesunde Menschen. Es sind im Zürcher Oberland, was die Leserumfragen im ZO zeigten, fast alle Menschen. Und genau das ist es, was die Gegner nicht wahrhaben, nicht akzeptieren wollen und können, auch wenn dies in nicht nur einer Ausgabe des ZO belegt ist. Vergleichbar mit Politikern die Wahlen verlieren, sich dann aber krampfhaft an ihrem Sessel festklammern und so vollends der Lächerlichkeit aussetzen, schlagen sie mit irgendwelchen Mutmassungen, <zurechtgebogenen> Theorien usw. um sich und stellen schlichtweg alles in Frage. Das zeigte u.a. nicht zuletzt auch die tatsächlich dümmliche Reaktion nach ihrem <Demo-Debakel> vor der reformierten Kirche in Gossau ZH.
Die BürgerInnen und Anwohner wurden von einem 'ulkigen Sprecher' der extremistischen Gruppierung der Glockenschlag-Gegner, der bei seinem kurzen Auftritt an irgendwelche 'Studentenbewegungen' der siebziger Jahre erinnerte, als <...grösstenteils in der Vergangenheit lebende alte Leute> klassifiziert, nur weil sie sich nicht im geringsten für die Extremisten-<Demo> gegen den Glockenschlag interessierten, bzw. den Glockenschlag in Gossau beibehalten wollen... so wie er ist, auch in der Nacht!
Bleibt zu erwähnen, dass auch die jungen Menschen nicht das geringste Interesse an diesem absonderlichen Auftritt und dessen Ziele bekundeten. Es ging ihnen gleichwohl am <A... llerheiligen> vorbei, und hörte man sich um... noch mehr als den Erwachsenen. Die IG-Stiller hat das absolute <Mehr> erreicht... an Gegnern! Inzwischen spricht denn auch schon niemand mehr von der <Glocken-kränkelnden Gemeindschaft>. Vom besagten Anwohner schon, soll er doch mit querdenkenden Machtkämpfchen seine neue Umgebung, wie bestimmt nicht anders zu erwarten war, schon mächtig nerven. Leben in Gossau ZH mit jahrelangem Terror gegen Mitmenschen? Ein wahrlich <abenteuerliches Leben>, das er auch online mit Sprüchen wie "Spam der Glockenfreunde" (eine traditionelle Eigenschaft der absonderlichen Glockenschlag-Gegner ist, das eigene Online-Wirken in Form von Masseneinträgen in Foren und Gästebüchern anderen vorzuwerfen) zu pflegen versucht.
- Akt. 01/2007 -

Reformierte Kirche Gossau ZH

Der Glockenschlag der reformierten Kirche Gossau ZH wurde Anfang des Jahres 2006 im wahrsten Sinne des Wortes <aus heiterem Himmel> unfreiwillig Mittelpunkt der Medien im Zürcher Oberland, als ein Anwohner ihn mit einer Klagenflut und Unterstützung einer extremistischen Gruppierung bis vor's Bundesgericht schleppte, das die Klage alsdann 'abschmetterte'.



Verbundene Links:
Evangelisch Reformierte Kirchgemeinde Gossau ZH
Gemeinde Gossau ZH PDF ZO-Lesermeinungen
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Weltmeisterlich wahres...!


Lassen wir die Kirche im Dorf


Man kann Gemeinderat und Kirchenpflege nur ermutigen, sich dem Diktat zweier Anwohner nicht zu beugen. Dass die juristische Leitkammer des Landes - deren Daseinszweck es wäre, Grundsatzurteile zu fällen - immer öfter als nationales «Sörgelibarometer» missbraucht wird, ist fragwürdig genug.
Wir Schweizer sind nicht weltmeisterlich in der Disziplin Toleranz, wir gelten eher als ein Volk von Besserwissern mit einem unschönen Hang zum Prohibitiven. Lassen wir doch die Kirche im Dorf, mit Geläute und Stundenschlag, wie eh und je.

(Auszug R. Bondt)

Glockenschlag in der Bibel


Mit einem Rückgriff auf das alte Testament lässt sich eine christliche Glockentradition begründen: Im 2. Buch Mose, Kapitel 28, Vers 33 ff. wird das Obergewand des Hohepriesters beschrieben, mit dem er das Heiligtum zu betreten hatte. An dem Saum des Gewands sollten abwechselnd Granatäpfel und goldene Glöckchen befestigt werden, so dass man den Klang hören konnte, wenn er ins Heiligtum hinein und wieder heraus ging.

Historisch gesichert ist, dass Glocken seit dem 8. Jahrhundert ein Zeichen zum Gebet sind. - Aus der Einförmigkeit der Zeit hebt sich die Hora, von der Glocke angesagt, heraus. Es ist die Stunde, in der das Heilige geschieht. Es ist die Gegenwart Gottes im Jetzt.

(Quelle: signum-dare.de)

Verdrehte Welten - Nicht Gemeinden, sondern...
<Anti-Glocken> Fanatiker versauen Steuergelder!
In der neusten <Verdreh-Aktion> stellen die Extremisten der Anti-Glockenschlag Gruppierung fest, dass die Gemeinde den Steuerzahler viel Geld kostet, da sie sich mit Steuergeldern gegen die Klagen-Fluten der Fanatiker wehrt. Gerade mal 10% sollen gegen den Glockenschlag sein. Die Leute, die für die Beibehaltung des Glockenschlags aussprechen, sind da um einiges mehr, was sämtliche grösseren und von den Extremisten nicht zu manipulierenden Umfragen beweisen. Eine unverdrehbare Realität.
So macht denn auch logischerweise der grösste Teil der Bürgerinnen und Bürger nicht die Gemeinden, die zweifellos im Sinne der absoluten Mehrheit handelt, als vielmehr die extremistischen Glockenschlag-Gegner für die Verschleuderung von Steuergeldern verantwortlich, sie sind die uneinsichtigen Aktivisten, die Kläger!
Kurzum: Klagen... wohl neben dem <Glocken-Delirium> DER Lebensinhalt schlechthin für die paar gelangweilten, unbelehrbaren Figuren. Man fragt sich nun, warum die absolute Mehrheit, demnach die Menschen, die den Glockenschlag beibehalten wollen, von den Gegnern als Egoisten beschimpft werden. Vielmehr ist doch ihr eigenes Auftreten, Handeln und Verhalten der Ausdruck von totalitärem Egoismus schlechthin.

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