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BUKU - FreeWebWork / Internetarbeiten - Mieter-Terror

Zick-Kolumne > Hombi Büsi

In laufender Bearbeitung u. Aktualisierung

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Offline im öffentlichen Bereich - 28.07.2011

Dossier: Ostdeutscher Mieter-Terror
(Aufgeschaltet u.a. mit diversen Dokumenten / Bildern ergänzt im geschützten Bereich)

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     (Status: Feb. 2015 | 1017 Mitgl.)

H I N W E I S >>> Als Reaktion auf persönliche Erfahrungen durch einen schriftlich wie mündlich belegbaren perfiden Mieter-Terror von eingewanderten Ostdeutschen in der Schweiz: Der Inhalt dieser Seiten wird nach versierten Abklärungen und ausgewiesen-spezialisierter rechtlicher bzw. juristischer Prüfung bearbeitet, gestaltet und aufgeschaltet. Nach der Aufschaltung werden wir auf allfällige, erneute Drohungen bzw. Androhungen umgehend rechtliche Schritte auf Zivil- und Strafgesetz-Ebenen einleiten.

Sommaruga's Kampf gegen SVP und Volk erinnert an sozialistische Diktatur:
Linke Bundesrätin blockiert Ausschaffungs- und 'kastriert' Durchsetzungsinitiative
Nationalrat Blocher fordert Rücktritt


Langsam und sicher artet der Kampf von Frau BR Sommaruga gegen die ihr verhasste SVP und das eigene Volk bedenklich aus. Die parteipolitisierende sozialistische Bundesrätin hat die Volksinitiative zur Durchsetzung der von ihr blockierten Ausschaffungsinitiative <kastriert> bzw. zum Teil für ungültig erklärt. Nationalrat und Alt-Bundesrat Blocher fordert inzwischen auf seinem Web-TV <Tele Blocher> ihren Rücktritt, während im Volk der Ruf nach dem Rücktritt der vermeindlichen Justizministerin, ob in Web-Foren und Kommentarfunktionen, oder Leserbriefen verschiedener Printmedien schon lange ein Thema ist.
Dabei muss man nicht einmal SVP-Symphatisant sein, um diese unglaubliche Story einer selbstherrlichen Frau in der Regierung in aller Deutlichkeit aufs Schärfste zu verurteilen. Nun liegt es an den eidgenössischen Räten, über Gültigkeit und Ungültigkeit zu entscheiden und den unglaublichen, rechthaberischen Machenschaften dieser Frau gegen das Volk nun endlich ein Ende zu setzen und ihre Forderung in aller Deutlichkeit abzuweisen. Der Ruf nach ihrem Rücktritt wird mit Bestimmtheit zunehmen. Solche parteipolitischen Querschläge gegen das Volk kann und darf in keinster Weise hingenommen werden. Frau Sommaruga hat sich mit ihrem Herr Dumermuth gleich selber ins Abseits manövriert, soll die Initiative doch gegen etwas verstossen, was gar nicht definiert ist. <Das ist absurd>, sagt der Zürcher SVP-Nationalrat und Jurist Gregor Rutz. Der Grossteil des Stimmvolkes stimmt ihm zu, was nicht nur die Anrufer beim Sender TeleZüri während einer <Talk täglich> Sendung mit dem Grünen Nationalrat Vischer beweist, als nur Vischer von Zuschauern massiv kritisiert wurde.
Zwischenzeitlich zeigt sich auch in aller Deutlichkeit, warum Frau Sommaruga bei der Vereidigung im Bundesrat als einzige nicht die Hand zum Schwur erhoben hatte, und tatsächlich bereits vor einer Polit-Sendung einen politisch um einiges profilierteren Gegner aufforderte, sachlich zu bleiben und nicht beleidigend zu werden, selbst aber zu beidem nicht imstande war.

Zum extremen Kampf der parteipolitisierenden Sozialistin im Bundesrat gegen das eigene Volk und die SVP, die grösste politische Partei der Schweiz gibt es nur eine Lösung:

Den Rücktritt von Frau Sommaruga!

Staatspolitische Kommission (SPK) lehnt Sommarugas vorgelegten BR-Entwurf ab:
Ausschaffungsinitiative soll gemäss Wortlaut umgesetzt werden
Klatsche für linke SP-Sommaruga
Die Staatspolitische Kommission (SPK) des Nationalrates will, dass die von Volk und Ständen angenommene Ausschaffungsinitiative der SVP strikt nach ihrem Wortlaut umgesetzt wird und lehnt den Entwurf von BR Sommaruga, der auf dem abgelehnten Gegenentwurf aufgebaut ist, mit 14:8 Stimmen ab. Gerichte sollen keinen Spielraum bei der Beurteilung von Straftatsbeständen haben, ob Ausländer ausgewiesen werden oder nicht. Der Gesetzgeber erfülle somit den ihnen von Volk und Ständen erteilten Auftrag. Der Nationalrat wird sich, nach bald 4 Jahren sozialistischer Sommaruga-Blockade, in diesem Jahr nun bequemen, sich mit der Umsetzung der Initiative zu befassen. (Quelle: Blick)

Weckruf für Sommaruga in Bern

SP-Sommaruga's eigenmächtiger, parteipolitischer Kampf gegen das eigene Volk muss beendet werden!

Da die Behörden in Bern um die zuständige linke Bundesrätin Sommaruga die Umsetzung der von Volk und Ständen angenommenen Ausschaffungsinitiative auf eine unglaubliche Art und Weise verschleppen und letztendlich verweigern, somit die bisherige unbefriedigende Praxis fortsetzen wollen und deshalb auf den abgelehnten Gegenentwurf zur Ausschaffungsinitiative bauen, reichte die SVP die Durchsetzungsinitiative zur Ausschaffung krimineller Ausländer innert Rekordzeit ein. Nach nur knapp 5 Monaten kamen weit über 154'000 Unterschriften als 'Weckruf für Sommaruga' zusammen. Dies ist auch ein weiterer Beweis dafür, dass BR Sommaruga in diesem Ressort völlig fehl am Platz ist. In jedem anderen demokratischen Land würde längst ein Rücktritt eines solchen Regierungsmitglieds gefordert, bzw. wäre ein solcher unausweichlich.
Die Durchsetzungsinitiative will in den Übergangsbestimmungen der Bundesverfassung die Durchsetzungsgrundsätze verankern. Diese werden nach Annahme von Volk und Ständen DIREKT ANWENDBAR sein. Die Behörden und Gerichte werden den Volkswillen, dass kriminelle Ausländer aus unserem Land ausgeschafft werden, DURCHSETZEN MÜSSEN. Das heisst, auch die links politisierende Bundesrätin Sommaruga kann sich nicht mehr eigenmächtig über das eigene Volk hinwegsetzen, indem sie von Volk und Ständen angenommene VolksInitiativen verschleppt und deren korrekte Umsetzung letztendlich schlicht verweigert! >> AUFWACHEN!!! <<
Dem Schweizer Volk bleibt letztendlich durch Frau Sommaruga keine Alternative: Will es auch in der kommenden Zeit der Zukunft gegen diese Bundesrätin bei den Abstimmungen das "letzte Wort" haben, muss es die Durchsetzungsinitiative annehmen. Das Parlament schlussendlich könnte im vierten Jahr seit Beginn der Sommaruga-Blockade gegen die Ausschaffungsinitiative zurück krebsen in Anbetracht der bevorstehenden Durchsetzungsinitiative. Denn dass diese Initiative nur durch ihre Arbeitsverweigerung vom Volk aufgegleist werden musste, ist diesem sehr wohl bekannt.

(Quelle: SVP Initiativtext, Argumente / www.durchsetzungsinitiative.ch)

Die Zahl deutscher Staatsbürger im Kanton Zürich explodiert förmlich

Der sprunghafte Anstieg deutscher Einwanderer im Kanton Zürich, in den über 14'000 deutsche Staatsbürger innerhalb eines einzigen Jahres gezogen sind, macht die Deutschen mittlerweile mit Abstand zur grössten Ausländergruppe. Bereits von August 2007 bis 2008 zogen 14332 Deutsche in den Kanton Zürich. 2006 waren es noch 5424. Insgesamt wohnten und arbeiteten 66112 Deutsche im Kanton. Das heisst, dass dies so viele Deutsche sind, wie die Einwohner der Städte Dübendorf, Dietikon und Wetzikon zusammen. Die Deutschen hatten bereits 2007 die Italiener als grösste Ausländergruppe in Zürich abgelöst, setzten sich seither immer deutlicher an der Spitze der Ausländerrangliste ab.

So unglaublich es klingen mag, aber im ganzen Kanton Zürich lebten bereits im Jahre 2008 mehr Deutsche als beispielsweise Einwanderer sämtlicher Staaten des ehemaligen Jugoslawien zusammen! Mit der Personenfreizügigkeit kamen die Deutschen in Scharen über die offenen Grenzen, und der Ansturm lässt nicht nach. Der Grund für die deutsche Massen-Einwanderung liegt nach Angaben des Bundesamt für Migration in der vollständigen Personenfreizügigkeit, die für die 15 <alten> EU-Staaten (sowie Malta und Zypern) seit dem 01.06.2007 gilt. Das heisst, es gibt keine zahlenmässige Begrenzung für Zuwanderer aus diesen Staaten, die in der Schweiz arbeiten können und nicht selten im Sozialnetz landen.
( Quelle: Tagesanzeiger / PDF )

So waren bereits im Jahre 2007 in der Schweiz 2687 deutsche Staatsangehörige ohne Job (Jahres-Durchschnitt), wobei sich diese Zahl im Jahre 2009 mit 5337 arbeitslosen Deutschen tatsächlich fast schon verdoppelt hatte!

(Quelle: baz.ch/Newsnet/10.05.2009).


Unglaublich: «Schweizer Tage» für ostdeutsche Arbeitslose!!!

Auf der Basis der bereits bestehenden Personenfreizügigkeit mit alten EU-Staaten wird deutschen Arbeitslosen die Schweiz an sogenannten <Schweizer Tagen> angepriesen. Dort wird empfohlen, in der Schweiz beim RAV und bei der Arbeitslosenkasse vorstellig zu werden. Stellenvermittler werben massenhaft ostdeutsche Erwerbslose an, während kantonale Inspektoren zwischenzeitlich Lohndumping-Fälle aufdecken. Seit Juni 2004 dürfen Arbeitnehmer und Selbstständige aus der alten EU ohne Bewilligung in der Schweiz arbeiten, es braucht bloss noch eine Meldung. Gemäss «SonntagsZeitung» gehen allein im Kanton Zürich monatlich 2000 Meldungen ein. Über 150 000 Menschen sind in der Schweiz ohne Arbeit. Trotzdem finden jeden Monat 3500 neue Ausländer einen Job bei uns.
Tausende Ausländer aus den alten EU-Staaten sind bereits gekommen, zumeist aus Ostdeutschland, und sind z.T. auch bereits arbeitslos und/oder kriminell geworden (siehe 'Mieter-Terror' im geschützten Bereich). Unser Land kann über längere Zeit eine derartige, noch nie da gewesenen Überfremdungs- und Einwanderungs-Welle nicht überstehen.
(Quelle: lukas-reimann.ch)

Bereits über 136'000 Unterschriften für unsere Schweiz!

Wenn der mitte-links Bundesrat schlicht nicht will, muss das Volk handeln! Es ist höchste Zeit! Ihr JA zur Initiative 'gegen Masseneinwanderung' zählt... für unser Land, für unsere Schweiz!
Bereits nach wenigen Monaten hatten 120'000 Personen unterschrieben. Die SVP hat nun am Dienstag, 14.02.2012 die Volksinitiative „gegen Masseneinwanderung“ eingereicht. Die Initiative, die von nicht weniger als 135‘500 Personen in nur sieben Monaten unterschrieben worden ist, verlangt, dass die Schweiz die Zuwanderung wieder eigenständig steuern und damit kontrollieren kann.
Initiative | Web-Link

Bundesrat lehnt "gegen Masseneinwanderung"-Initiative ab

Mit der Ablehnung der Masseneinwanderungsinitiative der SVP unterstreicht der Bundesrat einmal mehr seine realitätsfremde und falsche Einstellung zur Zuwanderung und Personenfreizügigkeit durch eine weitere traumatische 'Schönfärberei'. Die Realitätsverweigerung dieses Bundesrates hat zwischenzeitlich schon fast tragische Züge angenommen angesichts der Tatsache, dass sich die Schweiz auf dem Weg zu satten 10 Millionen Einwohnern befindet und die damit zusammenhängenden, schwerwiegenden Probleme immer offensichtlicher werden.
So sind die Schweizer BürgerInnen aufgerufen, für eine Annahme der Volksinitiative und damit für die Rückgewinnung der Steuerbarkeit über die Zuwanderung zu kämpfen... IHR JA für unser Land, IHR JA für unsere Schweiz! Sagen sie JA gegen ein Mitte-Links-Bündnis in Bern, das sich mit einer unglaublichen Verweigerung der Umsetzung bezüglich <Ausschaffung krimineller Ausländer> der linken Bundesrätin Sommaruga bereits vor Jahren bereits einmal über den Willen des Schweizer Volkes hinweg gesetzt und absolut unglaubwürdig gemacht hat. Ebenso wie eine unglaubliche Evelyne Widmer-Schlumpf, ihrerseits nur im Bundesrat durch allerseits bestens bekannte mitte-links Verschwörungs-Pakte gegen die grösste Partei der Schweiz. Gefährliche Polit-Frauen, die unsere Schweiz durch unglaublich unbedachte Äusserungen und vor allem Handlungen immer wieder von neuem schwächen! Das Volk muss hauptsächlich gegen die <Lügen-Pakte im Bundesrat> kämpfen, um sich die Freiheit seines Landes zu erhalten!
Und schon befinden wir uns bei den selten dümmlichen, verblödeten Sprüchen wie "wir haben diese Regierung ja selber gewählt!", die längst faulen, weil sie schlicht unwahr sind. Ich und meine Verwanden-, Bekannten- incl. Freundeskreis z.B. haben keinen einzigen dieser 'Politkeucher' von Bern gewählt! Also lasst diese verblödende 'Weisheit' endlich im Sumpf! - (buku.ch - 07.12)

Ventilklausel? Von wegen:
Bundesrat stoppt Massenstrom der Einwanderer nicht

Wanderten im Juli 2011 noch 4500 Personen in die Schweiz ein, waren es im August fast schon 8000 und im September wurde gar der Rekordwert von 10'000 Personen aus dem Spitzenjahr 2008 erreicht. Der Zustrom von ausländischen Einwanderern in die Schweiz bricht trotz wirtschaftlich trüben Aussichten nicht ab und das zuständige bundesrätliche <Chaos-Departement> in Bern reagiert, indem es weiter friedlich vor sich hin döst und zu schaut.
Die Nettoeinwanderung lag bei knapp 55'000 Personen in den letzten drei Quartalen des laufendes Jahres, 46'000 waren es noch im Vergleich zum Vorjahr, was einem Zuwachs von 19 Prozent entspricht. Statt zu Handeln wird beim Bund erneut vor voreiligen Schlüssen die Monatszahlen betreffend gewarnt, zumal die Zahlen im Herbst regelmässig in die Höhe schnellen, doch fehlt ihnen die Erklärung für die saisonalen Ausreisser gänzlich.
Fakt ist, dass die Masseneinwanderung von Personen aus den Ländern der EU und Efta noch stärker zugenommen hat, d.h. um ein Drittel gegenüber dem Vorjahr (!!), was solche Warnungen seitens des Bundes einmal mehr als absolut unverständliche Bagatellisierung entlarvt. Die Aussagen, die Personenfreizügigkeit mit der EU bringe vor allem hoch qualifizierte Arbeitskräfte ins Land, sind längst überholt und entsprechen in keinster Weise der Realität, zumal auch Staatsangehörige der osteuropäischen EU-Länder (u.a. auch Ostdeutschland) freien Zugang zum Schweizer Arbeitsmarkt haben, die sich vor allem auch in bildungsfernen Branchen (u.a. Landwirtschaft, Gast- und Bau-Gewerbe) orientieren, schneller arbeitslos werden und somit im Sozialnetz landen. Das SECO (Staatssekretariat für Wirtschaft) betrieb bisher verblendende Beschönigungsrhetorik gegen das Schweizer Volk.

( 25.11.11 - Quelle: Tagesanzeiger / PDF )

Eben doch: Ventilklausel ohne Probleme auf EU-8 anwendbar!
Wie könnte es auch anders sein... wenn's um unsere Schweiz geht, wird gelogen dass sich die Balken biegen. Von Beginn weg stand die Behauptung von verblendenden EU-Turbos und Osteuropäern, dass die Schweiz die EU-8 Zuwanderung durch die Ventilklausel nicht beschränken könne. Wie sich jetzt bestätigt, kann sie das aber eben doch... Bundesbern wollte bisher nur nicht! Wieder eine Lüge mehr gegen das Volk!
Am 18.04.12 wird man in Bern eine Entscheindung bezüglich Anwendung der Ventilklausel fällen. Auch wenn "Experten" ein knappes 'Ja' für die Anwendung erwarten, muss man bei diesem re(a)gierenden Haufen in Bundesbern skeptisch sein, gerade durch die unglaublichen Machenschaften in status quo, z.B. bezüglich der bundesrätlichen (EWS) Herausgabe von Bankkundendaten, was gerade durch das Bundesverwaltungsgericht nach einer Kunden-Klage gestoppt wurde. In Bern wird tatsächlich inzwischen gegen das eigene Land geworkelt. Auch wenn man nun gerne auch immer mal wieder einen eher symbolischen Akt in der Anwendung der Ventilklausel sehen will da 'nur' ca 4000 Personen weniger einwandern würden darf man hier antworten: Immerhin, 4000 weniger sind eben doch 4000 weniger, wenn diese Angaben überhaupt zutreffen!

(Quelle: BLICK.ch, 15.04.12 / Akt. 19.04.12) - Web-Link

Ventilklausel als Glaubwüridgkeits-Manöver:
Bundesrat versucht im Kampf gegen SVP beim Volk zu 'punkten'

Unter dem wachsenden öffentlichen Druck hat der Bundesrat am Mittwoch (18.04.12), die Ventilklausel nun doch noch 'aktiviert'. Eine Alibiübung, wird diese doch nur auf ein einziges, mageres Jahr angwendet. Das hat kaum Wirkung, und das weiss der mitte-links Bundesrat in Bern, vor allem die parteipolisch agierende, linke Hauptverantwortliche für dieses Desaster in der Ausländer- und Asylpolitik. Die Anwendung der Ventilklausel wird zwar überwiegend begrüsst, allerdings besteht die Tatsache, dass es der Bundesrat verpasste, die Ventilklausel bereits 2009 zu aktivieren, als diese noch für alle EU-Staaten eine Wirkung erzielt hätte. Mit dieser Farce versucht Bundesbern im Hinblick auf bevorstehende Europa-Abstimmungen dem Volk vorzugauckeln, dass man es hört.
Dass dem nicht so ist hat das Volk schon längst erkannt, spätestens nach Abstimmung über die 'Ausschaffung krimineller Ausländer' der SVP, die von Volk und Ständen angenommen wurde und bis heute... anderthalb Jahre nach der Abstimmung... von der zuständigen linken Bundesrätin anstatt umgesetzt, blockiert wird. Sie verweigert die Umsetzung und stellt sich somit gegen das eigene Volk, das eigene Land! So betreibt diese Bundesrätin in ihrem Amt nichts weiter als ihre linke SP-Parteipolitik im Kampf gegen die SVP. Und die vorwiegend linke Medienwelt schweigt, dabei läge es unter anderem gerade an ihr, Druck zu machen. Doch geht es nicht gegen die SVP, haben die Medien schlicht kein Interesse!
Dies wird nun auch den letzten Zweiflern im Volk klar, sind doch all die Erklärungen aus ihrem Chaos-Departement nichts weiter als fahle, z.T. fast schon makabre Ablenkungsversuche und Ausreden, die einzig dem Ziel dienen, die Umsetzung weiterhin zu blockieren. Ein unglaubliches, selbstherrliches Novum in diesem Land. Etwas, das tatsächlich völlig fehl am Platz ist.

(Quelle: 20min.ch, 20.04.12) - Web-Link

Initiative: Stopp der Überbevölkerung
Der Geschäftsführer der Ecopop, Andreas Thomen meint bezüglich den Aussagen von riesigen Problemen, die sich die Schweiz bei einem «Ja» des Volkes zu seiner Initiative mit der EU einhandeln wird: «Die EU konnte 500 000 Personen, darunter Arbeitslose, zu uns exportieren, die nun auch noch Geld nach Hause schicken.» Er geht trotz der Warnungen vieler Experten davon aus, dass die Schweiz neue, vor allem aber hauptsächlich auch bessere Verträge mit der EU aushandeln könnte. «Auch wenn das nicht der Fall wäre, droht der Schweiz keine wirtschaftliche Isolierung. Als Mitglied der WTO Welthandelsorganisation sind wir davor geschützt»!
Bundesrat und Parlament in status quo dürften sich erwartungsgemäss mit der möglich allfälligen Ausarbeitung eines Gegenvorschlags eine endlos lange Zeit lassen. Vor allem bei dieser Thematik liegt es auf der Hand, dass das Volk mit massiven Verzögerungen und einer rigorosen Verschleppungstaktik seitens der höchsten Regierungsorgane rechnen muss. Diesbezüglich sitzen vor allem unberechenbare, selbstherrliche «Königinnen» in Bern, wie man anhand der noch immer nicht umgesetzten
Ausschaffungsinitiative unschwer erkennen muss (Blockade der linken Bundesrätin Simonetta Sommaruga seit dem Jahre 2010).

(Quelle: - 20min.ch / Web-Link 16.10.2012)

Das Wort zum Sonntag von 'Blick'

64% mögen Deutsche? - Sagen Deutsche!

Woww... herrlich, die Schlagzeile schlechthin! Das grösste linke, kostenpflichtige Tagesblatt der Schweiz... mit der deutschen 'Bild' vergleichbar... stellt in ihrer Sonntagsausgabe klar: Nur 36% der Deutschschweizer finden, dass es zuviele Deutsche in unserem Land hat! Eine repräsentative Umfrage soll diesen 'eindeutigen Beweis' nun geliefert haben. Allerdings hat man in der Vergangenheit wie auch in status quo desöftern erkennen dürfen, dass solche als grosse Überraschung präsentierte Resultate von sogenannt 'repräsentativen Umfragen' gewisser Medien völlig aus dem Rahmen bzw. der Ralität fallen, vor allem mit dem Hintergrund wie in diesem Fall, dass die Chefredaktoren selber Deutsche sind!!! Na, wen wunderts, dass man auf der Strasse bei Herr und Frau Schweizer das genaue Gegenteil dieser 'verdeutschten' Zeitungsumfrage, sowohl auf dem Land, in der Stadt, privat und vor allem am Arbeitsplatz vernimmt. Hier hört man tatsächlich die Aussagen der Natalie Rickli, jener SVP-Nationalrätin, die jetzt vom linken Blatt mitsamt den ämüsanten, wahrlich nicht ernst zu nehmenden Schaumschlägern und undefinierbar links politisierenden Hobbypolitologen wie Schawinski & Co. gar bei den Deutschen z.T. massiv angegriffen wird. Amüsant, denn für den TV-Dino und erklärten SVP-Gegner, der sich krampfhaft auf Kosten genervter TV-Zuschauer weiterhin vor die von ihm dereinst doch so hart kritisierte Staats-Kamera schiebt, eine für ihn 'wohlige Abrechnung' mit Nationalrätin Rickli, nicht weiter als eine bereits schon blamabel-billige Retourkutsche dafür, dass sie ihm für seine 'Leerlauf-Sendung' im Staats-Sender, mit dem ihn mächtig nervenden Kommentar ('...diese Sendung dient einzig dem Zweck, andere blöd hinzustellen') einen Korb gab. Ergo... wer wundert sich nun noch über seine wahrlich dümmlichen Kommentare im Ausland über 'dümmliche Kommentare'? Denn äusserst amüsant kommt hier seine Aussage rüber, dass Natalie Rickli desöftern schon mit 'dümmlichen Bemerkungen' auf sich aufmerksam gemacht habe. Na ja... der alte Mann muss es ja wissen, denn betreffend dümmlichen Bemerkungen läuft ihm seit Jahren ja nun tatsächlich rein gar niemand den Rang ab, jede Woche auf's neue! Er könnte zwischenzeitlich ganze Buchbände damit füllen. Schawinski macht sich längst selber zur absolut unglaubwürdigen, linken Lachnummer. - (Quelle: Blick.ch - Art. 29.04.12)

<Er ist wohl immer noch sauer, dass ich nicht in seine Sendung ging. Immerhin habe ich mehr Wähler als sein Radio Hörer hat!>
Natalie Rickli über die Aussagen Schawinskis, sie sei ein «politisches Leichtgewicht» und mache «dümmliche» Aussagen.
(Quelle: Blick.ch)

Die Schweiz ist ein souveräner Staat, keine Filiale der EU oder der USA. Wir müssen sagen können, welche Ausländer wir wollen. Ich will zurückgehen zum Saisonnier-Status und fixen Kontingenten. Zuwanderung soll den gesamtwirtschaftlichen Interessen dienen.
Natalie Rickli (Quelle: Blick.ch)

Wir müssen nur jene holen, die wir brauchen. Keine Kriminellen, keine Sans-Papiers. Wir wollen jene nicht, die am Sozialsystem hängen. Wer keinen Job hat, soll wieder gehen.
Unglaubliche 22,8 Prozent der Bevölkerung sind Ausländer. Abgesehen von Kleinstaaten haben wir in Europa den höchsten Ausländeranteil.
Zum Vergleich:
Deutschland hat gerade mal rund 9 Prozent!!

Natalie Rickli (Quelle: Blick.ch)

Anmerkung: Wir sind weder Rassistisch noch Fremdenfeindlich. Artikel, Zahlen und Zustände beruhen einzig und allein auf tatsächlichen Gegebenheiten in status quo in unserem Land, also schlicht Facts, was mit Fremdenfeindlichkeit in keinster Weise in Zusammenhang steht. Nicht wenige Ausländer machen es sich als Gast in unserem Land äusserst leicht, im Wissen der grosszügigen Vorzüge und Hilfe alsdann Schweizer Bürger locker u.a. der Fremdenfeinlichkeit zu bezichtigen, um von einer eigenen, masslosen Selbstüberschätzung, Voreingenommenheit und Unzufriedenheit, sowie u.a. nicht selten auch einer extremistisch-radikalen politischen, wie religiösen Gesinnung bzw. kriminellen Aktivitäten abzulenken. Mittlerweile sind wir in unserem Land bereits so weit, dass selbst ein Grossteil der Medien (hauptsächlich Gratis-Tagesblätter) keine realitätsbezogene, neutrale Berichterstattung mehr kennt. So schreibt man lieber 'überladene Storys' von kritisierenden Schweizer Bürgern (allen voran über Exponenten der SVP), als von kriminellen Ausländern und organisierten Banden aus Osteuropa bzw. dem Balkan.

Wer in unserem Land Gast ist, hat sich in erster Linie selber um seine Integration zu bemühen. Er hat die Verantwortung für sich und seine Familienangehörigen nach bestem Wissen und Gewissen zu tragen, die schweizerische Rechtsordnung zu beachten und unsere Sitten und Gebräuche zu respektieren. Wer sich nicht an diesen Grundsatz hält, was nicht wenige sind, muss die Schweiz verlassen!
(Quelle: durchsetzungsinitiative.ch)

Mit diesen Grundsätzen haben sehr viele, vor allem nun auch ostdeutsche Zuwanderer ihre liebe Mühe. Zumeist solche, die es schon in ihrem eigenen Land nicht schafften, sich den jeweilig örtlichen Gegebenheiten anzupassen. So zeigt z.B. die RTL-Soup <Nachbarschaftsstreit> offen und schonungslos einige Machenschaften u.a. auch ostdeutscher Mieter, wie sie tagtäglich geschehen. Inzwischen erlebten wir und einige unserer Mieterparteien diesen offenen, hinterhältigen und psychophatischen ostdeutschen Mieter-Terror selber, in dem z.B. ein Schweizer Mieter im Kellerabteil des Hauses von einem ostdeutschen Mieter bedroht wurde und alsdann aus einzig diesem Grund seine Wohnung kündigte und auszog (mündlich wie schriftlich belegbar!!).
Hinweis: Wir werden auf allfällige, erneute Drohungen bzw. Androhungen umgehend rechtliche Schritte auf Zivil- und Strafgesetz-Ebenen einleiten. - Die umfassende, ausführliche Story mit Bildern im Passwortgeschützen Bereich >>

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