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Zick-Kolumne > Hombi Büsi

Unser Mörli ist tot
06.02.2013

So viel hat sie in den letzten Jahren ertragen (müssen). Vor allem der dramatische Wegzug aus ihrer Heimat, ihrem zu Hause noch im hohen Alter von fast 25 Jahren, dessen Auslöser ein unglaublicher Liegenschafts-Terror einer ostdeutschen Mieter-Partei war (mündlich wie schriftlich belegbar).
Die in dieser Zeit entstandene, schwere Erkrankung, die von den Ärzten... in Mörlis Fall vielmehr den Ärztinnen... nie mit wirklich letzter Konsequenz behandelt wurde (z.T. vielleicht auch nicht werden konnte), liess Mörli nie mehr ganz gesund werden. Und trotzdem... Mörli war eine Kämpfer-Natur. Hatte man sie desöftern schon fast aufgegeben, kämpfte sich dieses kleine Büsi mit den krummen Hinterbeinen ins Leben zurück, das sie so liebte.
Mörli bekam am vergangenen Dienstag 05.02.2013 von einer Stunde zur anderen schwere Atmungs-Schwierigkeiten, d.h. sie bekam kaum noch Luft, atmete schwer, konnte in der Folge aber normal essen und trinken. Als diese Schwierigkeiten beim Atmen sich anderntags noch verstärkten, fuhr die Betreuerin mit Mörli sofort zur Tierärztin, die alsdann die Entscheidung traf, Mörli zu erlösen. Unser liebes Büsi Mörli ist am Mittwoch 06.02.2013, 14:00 Uhr nach einem langen, turbulenten Katzenleben gestorben. Wir werden unser aller, und natürlich Grosi's Liebling nie vergessen und vermissen Dich bereits jetzt, Mörli. Der Liegenschafts-Terror letztendlich kostete zwei Katzen das Leben, denn Mörli's Tochter "Joggeli", die nachweislich während dieser Zeit verschwand, wurde laut Information einer Nachbarin ebenfalls schwer verwahrlost und krank (die selben Sympthome wie Mörli) zum Tierarzt gebracht, wo man sie erlöste.

(Hinweis: Diese Katzen-Storys sind keine erfundenen Geschichten, sondern beruhen auf Tatsachen, die von verschiedenen Seiten mündlich wie schriftlich belegbar sind. Auf Drohungen bzw. Androhungen reagieren wir umgehend mit Straf- / Zivilrechtlichen Schritten. Unbeteiligte, unwissende Drittpersonen können sicherlich von <vergessen> sprechen bzw. schreiben, doch wer so etwas menschlich unglaublich Verwerfliches in diesem Ausmass erlebt hat, der kann und wird nicht vergessen, wobei wir mit Bestimmtheit nicht die einzigen sind. Hier sei erwähnt, dass man von vielen, sogenannten <Gesetzesvertretern> bzw. Anwälten/innen in Anbetracht tatsächlich absurder Mandatübernahmen nichts anderes erwarten darf. / Mehr im geschützten Bereich >>

H I N W E I S >>> Als Reaktion auf persönliche Erfahrungen durch einen schriftlich wie mündlich belegbaren perfiden Mieter-Terror von eingewanderten Ostdeutschen in der Schweiz: Der Inhalt dieser Seiten wird nach versierten Abklärungen und ausgewiesen-spezialisierter rechtlicher bzw. juristischer Prüfung bearbeitet, gestaltet und aufgeschaltet. Nach der Aufschaltung werden wir auf allfällige, erneute Drohungen bzw. Androhungen umgehend rechtliche Schritte auf Zivil- und Strafgesetz-Ebenen einleiten.

Als unser Grosi von uns ging, hinterliess uns ihre zwei Lieblinge, die Katzen <Mörli & Joggeli>. Inzwischen befindet sich das liebliche, kleine Mörli auch schon in einem wahrlich stattlichen Alter von 23 Jahren.
Als eine hartnäckige Entzündung im Mund festgestellt wurde, mussten ihr im Jahr 2010 fast alle Zähne von der Tierärztin gezogen werden. Die Narkose war in Anbetracht des hohen Alters von Mörli ein grosses Risiko, musste damit gerechnet werden, dass das Oma-Büsi nicht mehr aus der Narkose erwachen könnte. Doch unser Mörli liess sich auch von diesem Kampf nicht beeindrucken und bewältigte die Prozedur ohne befürchtete Komplikationen. Die Entzündung seinerseits gibt aber weiterhin Grund zur Sorge.
Da wir Mörli regelmässig nur einmal in der Woche besuchen können fiel uns auf, dass sie beim Essen desöftern einige Schwierigkeiten beim Kauen hatte. Den vorangegangenen Betreuern war nichts aufgefallen! Zumindest wurden wir diesbezüglich nie von ihnen informiert.
Als die Betreuung dann gewechselt wurde, stellten diese schnell fest, dass Mörli immer weniger ass. Und so fiel uns beim nächsten Besuch erneut dieses <knurren und fletschen> von Mörli während der von ihr ansonsten immer so genüsslich verzehrten Mahlzeiten auf, als ob sie mit irgendwelchem Futter, das sich zwischen bzw. an die restlichen Zähne klebte zu kämpfen hätte. So war der Tierarztbesuch denn auch unerlässlich und die Diagnose einer schweren Entzündung mit Vereiterung im Mund und Rachenraum wurde gestellt. Jetzt hoffen wir, dass sich das alte Kämpfer-Büsi wieder gut erholt und die hartnäckige Entzündung mit Hilfe der neuen Betreuer und täglichen Tropfen vom Tierarzt schnell und vollständig überwindet.

Ungebetener 'Besuch': Provozierender Vandalismus!

Erstmals überhaupt waren im Herbst 2010 auch merkwürdige Dinge im und um das Gartenhaus festzustellen. So rüsteten wir dieses für die neuen Betreuer von Mörli her... d.h. es musste vor allem gesäubert, entsorgt und bequemer eingerichtet werden, da es im Innern des Gartenhauses zwischenzeitlich tatsächlich verwahrlost aussah und bezüglich Sauberkeit doch zu wünschen übrig liess.
Mörli's Gartenhaus bzw. ihr Schlafplatz wurde von uns sporadisch mit frisch gewaschenen, sauberen Tüchern und Decken ausgestattet und die unter der Woche vom Betreuer-Paar kaum gesäuberten, geschweige denn ausgewaschenen Fressnäpfe und Bestecke zur Reinigung mit nach Hause genommen, entsorgt und ersetzt. Vor die Türe montierten wir im Herbst / Winter immer eine Plache, damit Mörli in ihrem <Bett> unter dem Tisch bei der Eckbank, das auch noch mit wärmenden Tüchern ausgestattet wurde, wenigstens einigermassen vor Wind und Kälte geschützt war.
Schon bei unserem ersten Besuch eine Woche nach der Montage des <Tür-Vorhangs> stellten wir fest, dass dieser am unteren Rand <zerfetzt> war. Waren es nach einer Woche nur ein paar kleine Teile die weggerissen wurden, stellten wir eine weitere Woche später fest, dass es die ganze Länge, die den offenen Bereich unter der Türe abdeckte, war. Als wir dann erkannten, dass auch die Türe selber markant ramponiert war und die untere Kante regelrecht weg geraspelt wurde, blieb uns erst einmal die Spucke weg.
Wir wurden diesbezüglich bereits vorab von den neuen Betreuern von Mörli telefonisch informiert. Wer zum Henker macht sowas? Irgend welche Tiere, oder vielmehr gar Vandalenakte durch massiv gestörte 'Frusties'?
Letzteres sollte letztendlich zutreffen, kamen doch viele weitere z.T. kostspielige Manipulationen hinzu, die einer einzigen, gekündigten Mieterpartei zugeschrieben werden konnte, denn der ganze Spuck endete just an jenem Tag, als die betreffenden ostdeutschen Mieter die Liegenschaft alsdann verlassen mussten. Ab diesem Zeitpunkt endeten aprupt sowohl Vandalismus, wie auch verschiedenste, kospielige Reparaturen durch Manipalutionen an diversen Geräten (Durch Zeugen schriftlich wie persönlich belegbar).
Leider mussten wir auch jeweils jede Woche von neuem feststellen, dass einige Hundehalter/innen es noch immer nicht kapiert haben wollen, dass ihre Tiere an die Leine zu nehmen sind... und das von Gesetzes wegen. Sie machen sich regelmässig strafbar, was diesen aber völlig egal scheint. So lamentieren sie tatsächlich in der Weltgeschichte rum, wenn sie höflich aber <deutlich> darauf aufmerksam gemacht werden, dass in diesem Quartier Kinder und auch andere Tiere leben und sie ihre Hunde entsprechend an die Leine zu nehmen haben. Diese unverständliche Uneinsichtigkeit einiger echt mühsamer Zeitgenossen ist absolut verwerflich und bringt letztendlich auch ihren Tieren nichts. Wollen sich diese Querulanten nicht an geltende Gesetze halten, sollen sie sich gefälligst andere Wege mit ihren Hunden suchen. Solche, die nicht durch Wohnquartiere führen.
Auch z.T. äusserst agressive Mieter-Aktionen bzw. daraus entstandene, unzumutbare Zustände in der Liegenschaft, die zwischenzeitlich über zwei Jahre andauerten und von einem ostdeutschen Pärchen immer wieder neu lanciert wurden, gingen an Mörli nicht spurlos vorbei. Wo bislang Friede herrschte, wurde nach dem Tod ihres geliebten 'Frauchens' von besagter Mieterpartei ein bösartiger Psychokrieg gestartet, der sicherlich nicht 'nur' davon betroffene Menschen, sondern insbesondere auch Tiere belastete. Absolut unverständlich ist die Tatsache, dass das entfachte Feuer von ein und derselben Mieterpartei ununterbrochen immer wieder von neuem geschürt wurde. Nicht weniger als drei Mieter-Wechsel innert zwei Jahren waren die schriftlich wie mündlich belegbare Folge dieses ausgearteten 'Krieges'.
Hätten sie all ihre in sinnlose Provokationen gesetzten Energien in die Pflege und Betreuung der Katzen in der Liegenschaft investiert, hätten sie vor allem zwei vierbeinige, kleine Wesen glücklich gemacht. Mörli hätte ihr hohes Alter friedlich geniessen dürfen und auch Joggeli wäre mit Sicherheit noch immer im Quartier bei nur ein klein bisschen mehr Aufmerksamkeit und Zuneigung. Stattdessen wurde den beiden älteren Katzen-Damen von gelangweilten Zeitgenossen ein absurdes Aggressoren-Spielchen nach dem anderen serviert. Ein <perfider Terror> in der Liegenschaft, der zuletzt an hartnäckig stupider Uneinsichtigkeit und massloser Verlogenheit kaum mehr zu überbieten war.
Nachdem im Herbst 2010 letztendlich alle Mieterparteien der Liegenschaft in den Terror involviert wurden, setzte die Eigentümerschaft durch eine sicherlich längst fällige Kündigung diesem ausgearteten Treiben, ein inszenierter 'Krieg' einer ostdeutschen Mieterpartei gegen andere Mieterparteien, ein endgültiges Ende. Darüberhinaus wurde ihnen vorab zum Schutz von Mietern und Liegenschaft ein Hausverbot für die Zeit nach ihrer offiziellen Wohnungsübergabe erteilt, worüber die Hausbewohner informiert wurden. So sollten neben dem massiv gestörten Hausfrieden nicht zuletzt auch die Tiere um Omi-Büsi Mörli endlich wieder zur Ruhe kommen.
Zwar wollten sie nun gegen die ausgesprochene Kündigung vorgehen, in Anbetracht der bereitstehenden Zeugen und Dokumente wäre ein solcher Prozess für sie allerdings zu einer erfolglosen und vor allem letztendlich auch kostpspieligen Angelegenheit geworden. Sicherlich nicht überraschend wurde alsdann schriftlich ihr sofortiger Rückzug mitgeteilt (ausführliche Infos bezüglich Pseudo-Klagen und weiteren Machenschaften der ostdeutschen Mieterpartei findet man im Dossier mit diversen z.T. dokumentierten Artikeln im Passwortgeschützen Bereich).

Nun... wir räumten die Zeichen der mutwilligen Zerstörung im, am und vor allem auch um das Gartenhaus und wendeten die Plache, damit der noch intakte untere Teil wieder, unser kränkelndes und verschüchtertes Omi Mörli schützend, über der Türe hing.
Mörli seinerseits wurde von den neuen Betreuern nun jeden Abend mit ins Haus geholt, zumal auch die tiefen Temperaturen für sie zwischenzeitlich zum Problem geworden waren. Sie hat jetzt über den eisig kalten Winter ein neues zu Hause in altbekannten Räumen, dort, wo sie auch mit Grosi zu Hause war.
Tja, auch ein <Wettererprobtes> und freiheitliebendes Oma-Büsi ist in dieser eisigen Kälte gerne in geheizten, ihr nur allzu bekannten Räumen. Und Mörli ist happy... liebe, zufriedene Betreuer sorgen nun für sie und ersparen ihr die eisige Kälte. Jetzt muss nur noch die Entzündung im Mund und Rachen endlich endgültig auskuriert werden. So hoffen wir alle, dass die Tropfen schnell wirken, heilen und Mörli bald schon wieder zufrieden ohne Probleme ihren Napf genüsslich leer essen kann.
Joggeli jedoch bleibt noch immer verschwunden. Selbst die Nachbarin, bei der Joggeli desöftern ihre 'Extra'-Mahlzeiten einzunehmen pflegte, hat sie schon länger nicht mehr gesehen. Die Sorge in der Ungewissheit um sie bleibt, doch hoffen wir, dass sie (heisst sie auch 'Joggeli', ist sie eben doch weiblich) schon bald wieder den Weg in ihre Heimat finden wird und zwischenzeitlich irgendwo einen weiteren 'Futterplatz' bei lieben Menschen finden konnte, wo sie auch in der Wärme überwintern kann. Absolut möglich ist in Anbetracht der Ereignisse auch, dass Joggeli diese aufgehetzte, angespannte Atmosphäre, die in der LIegenschaft hartnäckig 'am Leben erhalten wurde', nicht mehr ertragen konnte.

Wer weiss, vielleicht wird sich Joggeli wieder blicken lassen, wenn erstmals seit Jahren wieder 'Ruhe und Frieden' in die Liegenschaft zurück kehrt, dem nun tatsächlich nichts mehr im Wege stehen sollte. - (Herbst/Winter 2010/11)

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Bilder:
Vandalenakte vermeindlicher Tierfreunde am Mörli-Haus und ein durch den Mieter-Terror völlig verstörtes, krankes Mörli.

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