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Zick-Kolumne > Politbühne > SVP - Die Stärkste

   S V P - NEWS

RÜCKTRITT VON CHRISTOPH BLOCHER ALS NATIONALRAT

Christoph Blocher, kein anderer hat die Politik in der Schweiz so angetrieben wie er, kein anderer hat so viel erreicht wie er... für eine gesunde Wirtschaft auch in schwierigen Zeiten. Dieser Christoph Blocher ist aus dem Nationalrat, dem er 40 Jahre lang angehörte, in dem er seine Zeit mit absolut sinnlosem Geplänkel um Dinge, die letztendlich praktisch indiskutabel sind nun verloren gegangen sieht, zurück getreten.
Aber Christoph Blocher bleibt... am richtigen Ort! Er bleibt auch Vize-Präsident der SVP. Dieser verständliche Rücktritt erlaubt ihm aber nun die grosse Freiheit, gegen den schleichenden EU-Beitritt, in den uns der Bundesrat, angeführt z.Z. vom gefährlichsten aller Eu-Treiber, FDP-Burkhalter, dem der Krim-Konflikt und sein Amt des Vorsitzender der OSZE (Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa), sowie das Präsidialjahr in der Schweiz nun in Russland nur allzu gelegen kommt, und natürlich die SVP Volks-Initiativen-Blockade in Bern durch parteipolitisierende linke SP-Sommaruga, die von Burkhalter immer wieder wertvolle Hilfe rund um ihre hinterhältigen Intrigenspielchen gegen die stärkste politische Partei der Schweiz, die SVP erhält, und somit bezüglich blockierter Initiativen auch das Schweizer Volk immer wieder hintergeht. Ihr Kampf ist ein Kampf gegen die Schweiz und ist ein Verrat am grossen Teil der Wählerschaft in der Schweiz.
Christoph Blocher will die neue Freiheit nutzen, gegen solche fiesen, hinterhältigen Spielchen der Regierung in status quo in Bern zu kämpfen, auch international. Seine grossen Kontakte, wie auch gewaltige Erfahrung dürften ihn dabei neben der Unterstützung der grössten Partei der Schweiz wieder als Grösse wachsen lassen. Christoph Blocher ist wieder zurück. Er wird seine Zeit, die ihm noch bleibt, in seinen Kampf für eine gesunde, stabile und vor allem freie Schweiz... ohne EU... nutzen! Und er wird Erfolg haben, unter Garantie!
(Anmerkung: Sinnlos bezeichnet man eine Debatte um das Beispiel der Eltern-Nennung: DAS Eltern oder DIE Eltern!!!? - Logischerweise die Eingabe einer SP-<Politikerin>, die nun wirklich nichts in einem Nationalen Rat zu suchen hat... na ja, höchstens in der EU). In Deutschland gäbe es die SPD. Ergo Auswandern!

Natalie Rickli kontra Linke und deren Verbündete in der SF-Arena
Alleine gegen alle... SVP-Natalie Rickli zeigte die Krallen und vor allem was politisch in ihr steckt. Als einzige Vertreterin der SVP stand sie in der SF-Arena am Freitagabend (16.12.11) in keinster Weise neben der Spur, im Gegensatz zu einigen Vertretern und Anhänger der Alternativen bzw. Linken die sich, allen voran 5%-GLP-Bäumle wieder einmal dazu berufen fühlten, eine dramatische Krise in der wählerstärksten Partei der Schweiz herbeizureden und wie diese sich zu verhalten habe, um für das Parlament, wenn überhaupt, wählbar zu werden. Dabei ignoriert er in seiner ihm eigenen Überheblichkeit völlig, dass sich seine mageren 5,4%-Äusserungen gegen die SVP auch gegen 26,6% der Schweizer WählerInnen richtet. So kam Bäumle beim Zuschauer 'schlecht rüber' und zählt zu den negativ flexiblen 'Ping-Pong-Politikern', die heute so - morgen dann eben mal völlig anders reagieren, was einmal mehr vor, während und vor allem nun nach den Bundesratswahlen 2011 verdeutlicht wurde bzw. wird. Gerade er hätte keinen SVP-Kandidaten unterstützt, auch wenn er gerne und immer wieder betont, dass der SVP zwei Sitze zustehen.
In der selben Politschublade nauschelt auf der gleichen Stufe Anti-Offroader-Initiant Girot seine grüne Welle. Bäumle und Girot, beides grün-linke Redner, die man schlicht übersieht bzw. überhört, wenn sie denn nicht immer mal wieder z.B. durch irgendwelche 'Schräglagen' die Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Eine für den Zuschauer tatsächlich mühsame Vorstellung bot einmal mehr Radio-TV-Dino und unüberhörbarer SVP-Gegner Schawinski, bei dessen Auftritt sich dem Zuschauer als erste Rettungsmassnahme die Stummschaltung auf der Fernbedienung des TV-Geräts anbot. Diesen Mann in der Polit-Szene ertragen zu müssen, geht tatsächlich an die Schmerzgrenze, ganz im Gegensatz zu Weltwoche-Roger Köppel, der sich einmal mehr von seiner sachlich-verständlichen und vor allem bezüglich der SVP auch objektiven Seite präsentierte. Im Gegensatz zu Schawinski ein Mann, dessen Äusserungen inhaltlich plausibel und durchaus nachvollziehbar sind.
CVP-Ruth Humbel sah ihrerseits alles ganz anders, will die SVP weder in der halben Opposition, noch eine Mitte-links Regierung sehen. Ein erwartet typischer 'Fluchtweg' all jener, deren Partei die altbewährte Konkordanz zu Grabe getragen haben und in die dunkle Ecke der Schweizer Geschichte eingehen. Die CVP wird mit Sicherheit weiter Wähler verlieren, zumindest unter ihrem Präsidenten in status quo. Der 'Schmusekurs' zur BDP kommt denn auch nicht von ungefähr! (art 16.12.11)

SF-Arena
Natalie Rickli zur Wahl | Roger Köppel (Weltwoche)

Beispiellose Medien-Hetze gegen die SVP im Vorfeld der Wahlen 2011

Die Konkordanz ist an den Bundesratswahlen 2011 vom Parlament zu Grabe getragen worden. Die tiefrote SP mit einer unter ihrem Präsidenten zur absoluten Pseudo-Mitte Partei avancierten CVP, die inhaltlich kaum definierbare 5% Partei BDP, die beiden alternativ-linken grünen Parteien sowie einzelne Komponenten der FDP, haben sich in einem weiteren 'Kampf der Kämpfe' über die SVP einmal mehr 'am linken Rand' zusammengetan und hinweg gesetzt. Der Anspruch auf einen zweiten Bundesratssitz wurde der grössten und mit mehr als einem Viertel der Bevölkerung mit Abstand stärksten Schweizer Partei erneut verwehrt. Und wieder freuten sich erwachsene Parlamentarier wie Kleinkinder über ihren 'Sieg' gegen die durch ihre grossen Symphatien beim Volk so verhassten SVP.
Nicht zu vergessen die praktisch ausnahmslos linke 'Medienwelt'... allen voran nun neu das grösste Gratis-Tagesblatt der Schweiz, das den Blick an der Spitze der Anti-SVP Käseblätter ablöste... die sich in täglichen Hetzkampagnen, vor allem gegen ihren erklärten Feind seit Jahren, Christoph Blocher, festbissen ("Blocher schlimmer als Berlusconi", "Blocher als Nationalrat nicht tragbar" etc.). Eine mitunter gewaltige Flut von wildesten Spekulationen und lächerlichen Storys gegen die Wahlerstärkste Partei der Schweiz sollte und soll noch immer nur eines bezwecken... sie zu schwächen. Ein Graus, in welche tiefen, verlogenen Abgründe sich die linke Medienwelt mitunter einmal mehr begibt und sich zwischenzeitlich äusserst schwer tut, da überhaupt wieder heraus zu finden. So will man nun in besagten grössten Gratis-Tagesblatt auch von einer Mitte-links Regierung nichts wissen, wobei man gerne die vermeindlichen Experten in Form von 'Politologen' zitiert. Zwar sei die Zusammensetzung der Regierung vom Mitte-links Block gewählt worden, sei aber Bürgerlicher denn je bzw. wie seit 1959, als die 'Zauberformel' festgelegt wurde! Wahnsinn... aber wenn man so will kann man es auch mit aller Gewalt an den Haaren herbei ziehen!
Dass wiederum auch die Parlamentarier(innen) aus dem linken Lager und der vermeindlichen Mitte von einer Mitte-links Regierung nichts wissen wollen, ist geradezu verständlich. Sie können nicht anders, haben sie doch alle am 14.12.2011 mit der altbewährten Konkordanz endgültig gebrochen, um ihre Bundesräte 'ins Trockene' zu bringen. Dabei interessiert es sie nicht im geringsten, dass die Partei mit dem mit Abstand grössten Wähleranteil der Schweiz in diesem Mitte-links-Gremium untervertreten ist. So gehen die verlogenen Wortspielereien fleissig weiter. Nichts hat sich geändert. Jeder Parlamentarier kocht sein eigenes Parteipolitisches Süppchen, wie z.Z. die unterschiedlichsten, zurechtgebogenen Erklärungen über die Bedeutung der Konkordanz, womit sie ihr Gewissen, sofern überhaupt ein solches noch vorhanden ist, zu erleichtern versuchen. Denn sie sind nicht zuletzt die Totengräber der wahren Konkordanz, an der man bis zum Jahr 2007 fest hielt. - (15.12.11)

19.12.11 / SF - Schawinski
Schawinski kontra Blocher
Alle Tricks bringen nichts: Eine weitere Niederlage von Schawinski gegen Christoph Blocher

Volkswille wird aufs gröbste missachtet
Bundesrätin Sommaruga gegen Volk und Stände

Stark zunehmende Kriminalität, gewalttätige Jugendliche, in keinster Weise integrierte (bzw. nicht integrierungs-willige) Ausländer und stetig wachsender Missbrauch der Sozialwerke prägen unseren Alltag. Die Gastfreundlichkeit der Schweiz wird schamlos ausgenutzt. Das haben wir den 'Linken und Netten' zu verdanken: Viele Politiker schauen weg, verschweigen, beschönigen und blockieren letztendlich gar eigenmächtig den Volkswillen.
In der Bevölkerung ist der Unmut gross. Die SVP handelt: So lancierte die Partei die Volksinitiative für die Ausschaffung krimineller Ausländer. Wer sich nicht an unsere Regeln hält, hat sein Gastrecht in der Schweiz verwirkt. Den Lügen und Irreführungen der vor allem linken Initiativ-Gegner incl. Bundesrat zum Trotz stimmte das Volk klar und deutlich für die SVP-Initiative.
Die Umsetzung des Vokswillens wird von der hierfür leider zuständigen, linken Bundesrätin und der von ihr ein- und zusammengesetzten, vorwiegend aus Initiativ-Gegnern bestehenden "Arbeitsgruppe" laufend blockiert und verschleppt. Unglaublich, aber sie will die kriminellen Ausländer nicht ausschaffen und stellt sich, sichtlich Parteipolitisch, gegen das Volk! Erst im kommenden Jahr 2012 soll laut dieser Magistratin ein Vernehmlassungsentwurf dem Bundesrat vorgelegt werden, d.h. bis zu diesem Zeitpunkt tatsächlich bereits unglaubliche, über 1 1/2 Jahre seit der Annahme der Initiative durch Volk und Stände! (11.11)

Quellen:

www.svp.ch | www.ausschaffungsinitiative.ch

Sommaruga interessiert sich nicht für Volkswillen
Bundesrätin verschleppt Umsetzung der Ausschaffungsinitiative weiter!

25.04.2012 - Heute befasste sich der Bundesrat mit der längst fälligen Umsetzung der von Volk und Ständen am 28.11.2010 angenommenen Ausschaffungsinitiative, um sie alsdann kurzum erneut auf Eis zu legen bzw. zu verschleppen, denn es wurde erneut kein Entscheid bezüglich der Eröffnung eines Vernehmlassungsverfahrens zur Umsetzungsgesetzgebung gefällt, vielmehr verwies man auf eine Erarbeitung einer weiteren Variante vor der 'Sommerpause'.
Die Verschleppungs-Taktik der linken Bundesrätin Sommaruga, die nach ihrer deutlichen Abstimmungs-Niederlage grossartig eine schnelle Umsetzung der Initiative versprach, ist durch die Tatsache, dass alle Fakten und Entscheidungsgrundlagen auf dem Tisch liegen, schon längst unerträglich. Auf dem Rücken der Sicherheit von Bürgerinnen und Bürgern sind solche polischen Machtspielchen des Bundesrates nichts weiter als verwerflich. Diese Bundesrätin ist schlicht fehl am Platz. Das Chaos in ihrem Departement, nicht zuletzt ihre unzumutbare Asylpolitik sprechen Bände. In jedem anderen Land würde diese Frau zum Rücktritt aufgefordert.

(Quelle: www.svp.ch)


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