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Zick-Kolumne > Archiv > Kirchenglocken

Und sie schreiben von etwas, das sie nicht kennen:
Extremisten kennen keine Toleranz!
Da liest man immer wieder in nahezu allen Masseneinträgen der Anti-Glockenschlag Fanatiker in Gästebüchern und Foren (selbst in solchen, in denen sie Thematisiert nichts verloren haben), von einer nicht vorhandenen Toleranz bei den <Glockenfans>, wie sie die Mehrheit der Bevölkerung (und das ist eine unverdrehbare Tatsache, auch wenn die Extremisten es nicht wahrhaben wollen), die nichts gegen den Glockenschlag einwenden, zu nennen pflegen. Dabei sind es doch gerade sie, die nun gar keine, d.h. NULL Toleranz praktizieren.
Wiederum verständlich, denn Extremisten kennen keine Toleranz, haben keine Ahnung, was das überhaupt ist. Die Ignoranz, Arroganz und masslose Überheblichkeit dieser Fanatiker verblüfft insofern nicht, wenn man sie in diversen abstrakten Auftritten in Regionalsendern schon miterleben musste. Das, was sie den TV-Zuschauern zumuteten, stellt jenes, das die den <Glockenfans> vorwerfen, nun vollumfänglich in den Schatten. Wobei die Quoten bei den Sendern sich durch Auftritte solcher Exponenten wohl nicht gerade verbessert haben dürften.
Mit dem selbstverherrlichenden Werbe-Slogan <vertraut mit hartem Gegenwind in den Medien> machen sich nun die <Anti-Glöckner> schon vollends lächerlich.


Von Kinderkreischen bis Bahnverkehr

Ebenso wirken ihre abstrakten Aussagen wie <... wer gerne Glocken hört, soll nicht andere Menschen zwingen, die Glocken auch anzuhören, wenn jene Menschen es nicht wollen!> fast schon dramatisch trotzig.
Demnach sollte man andere Menschen nun wiederum auch nicht zwingen, tägliches Kinderkreischen anzuhören, wenn diese es nicht wollen?
Und wiederum solche, die in unmittelbarer Nähe praktisch neben Bahngeleisen ihr Domizil aufschlagen nicht zwingen, den Lärm vorbeirasender Züge zu ertragen wenn sie es doch nicht wollen? Sollte man denn nun all diese Menschen nicht auch noch dazu ermuntern, gegen die Kinder, Eltern bzw. Bahn zu prozessieren, um das Kreischen verstummen zu lassen und die lärmenden Züge (auch in der Nacht) zu stoppen? Die Anti-Glockenschlag Extremisten jedenfalls tun dies in ihrer Sache und ziehen z.B. neben Kirchen, um dann deren Glockenschlag mit Klagen einzudecken und Mitmenschen, die ihre Auffassung nicht teilen, als ignorante Egoisten zu beschimpfen... ergo als etwas, das wohl eher sie selber darstellen! Die unglaubliche, schizophrene Welt chronisch selbstherrlicher, kranker Querdenker!

Seltsame Blüten der Rechtsprechung

Zitate: ulrich-falke.de

In manchen Streitfällen scheint es unerheblich, wer denn nun zuerst da war, die Glocken oder die Anwohner. Wenn ich meine Zelte neben einer Kirche aufschlage, klingt es nicht gerade glaubwürdig, mich im Nachhinein über das Läuten aufzuregen.
Offensichtlich hat ein einzelner Bürger mehr Chancen, mit seinem Unterlassungswunsch durchzudringen, als eine überwältigende Mehrheit, die sich für den Gehalt der Bräuche einsetzt.

Hetze gegen Glockenschlag in Gossau ZH
Es zeugt von einer unglaublichen Arroganz, eine Wohnung unweit einer Kirche zu erwerben um dann gegen deren Glockenschlag bis vor das Bundesgericht zu ziehen. Es zeugt von egoistischer Ignoranz und beispielloser Selbstherrlichkeit, nach der Niederlage vor dem Bundesgericht als letzte Instanz weg zu ziehen, sich aber im selben Dorf nur wenig weiter von der Kirche entfernt niederzulassen, um weiterhin und mit Hilfte vermutlich leicht beeinflussbarer Dritter gegen den Glockenschlag zu hetzen, Ämter zu bemühen und Klagen aufzufrischen. Hier darf man ohne Übertreibung eine eher krankhafte Manie in Betracht ziehen. Wie man aus Leserbriefen in den Medien unschwer erkennen kann, fühlen sich mittlerweile viele Anwohner von den Aktivitäten der Glocken-Gegner belästigt.
(Uebermittlungen, 11./12.2007: Susanne W. / Rapperswil-Jona SG) / Mehr zum Thema: Leserbrief ZO

Manipulationen was das Zeug hält:
Umfragen ohne Aussage
Da prahlen sie wieder grossartig mit irgendwelchen Mehrheiten, die sich in Online-Umfragen eindeutig gegen den Glockenschlag aussprechen. Eine Farce wie die Demo in Gossau ZH. Manipulierte Umfragen! Bei den meisten kann man gar ohne weiteres zwei, drei... zehn... dreissig mal gezählt klicken. Wenn nur 10% der Bevölkerung gegen den <Glockenlärm> sein soll, wieso werden dann so viele Umfragen laut Anti-Glockenschlag Fanatikern gewonnen? Jetzt wird wieder die lapidare Eier-Laier <...das heisst nicht, dass die anderen 90% für den Glockenschlag sind!> losgelassen. Tatsache ist vielmehr, dass die meisten Umfragen manipulierbar sind (was auch unschwer zu erkennen ist) oder nur von Gegnern angeklickt werden, weil sie einem Grossteil der User schlichtweg zu blöd ist... e voilà. Eine weitere Tatsache ist, dass die Symphatisanten der extremistischen Gruppierung Online auf etwelche Umfragen im Web aufmerksam gemacht und zur Teilnahme aufgefordert werden, oder man bindet sie gleich in mehrere einschlägig bekannte Gegner-Seiten ein

. Und das wiederum heisst dann natürlich, mehrmals täglich klicken... e voilà. Server für solche Manipulationen gibt es genug. Deshalb sind von den Anti-Glockenschlag Extremisten prozentual auch nur annähernd auf gleicher Ebene befindlichen Umfragen mit Sicherheit verfälscht und manipuliert. So will man ganz einfach wieder auf sich aufmerksam machen. Die Propaganda-Maschinerie der Fanatiker.

Verwirrter Gossauer Kläger

Aktivitäten des vor dem Bundesgericht abgeblitzten Gossauer Klägers im Web

GB-Beitrag Kläger:
<In Gossau antwortete der Gemeinderat auf die Frage "Ist der veraltete Zeitschlag wichtiger als die Gesundheit der BürgerInnen?" mit einem Ja! Nicht nur die Gemeinde sondern auch unsere Bundesrichter sind der gleichen Meinung. Ein Skandal!>
Antwort: Stop, bleibt auch noch eine gewaltige Mehrheit der Bürger dieser Gemeinde, die den Zeitschlag nicht als veraltet sehen. Wo hier der Skandal sein soll ist schleierhaft. Das ist nun mal direkte Demokratie. Der Gemeinderat und das Urteil des Bundesgerichts vertreten einzig die Meinung der grossen Mehrheit der Gossauer BürgerInnen. Der abgewiesene Kläger ist ohne Zweifel einer der wenigen Einzelfälle im Dorf. Ergo; warum sollte etwas abgeschafft werden, wenn sich nur ein paar wenige Leute, die man an einer Hand abzählen kann, daran stören? Das ist völlig unverständlich, absurd und lächerlich!
GB-Beitrag Kläger: <Die Zeit muss nicht geschlagen werden. Und wer dies dennoch wünscht, soll sich doch eine Standuhr kaufen und diese ins Schlafzimmer stellen. Doch bitte verschont uns mit der SPAM-Glockenwerbung>.
Antwort: Der Grossteil der Gossauer Anwohner findet eben doch, dass die Zeit <geschlagen> werden soll! Der gute Mann scheint in seiner Arroganz äusserst verwirrt! Warum bringt er eine <SPAM-Glockenwerbung>, was schlicht nicht existiert, unzusammenhängend hier ein? Genauso unverständlich wie er die Schlafzimmer anderer Leute unaufgefordert mit Standuhren <einrichten> will. Diesbezüglich würde er vielleicht gut daran tun zu versuchen, erst einmal im eigenen Schlafzimmer zurecht zu kommen. Bezüglich Spam sind vielmehr die Extremisten der Glockenschlag-Gegner mit unglaublichen Foren- und Gästebuch-Masseneinträgen, d.h. SPAM-Vermüllung bekannt, selbst die Blogs von Politikern und Politischer Parteien bleiben davon nicht verschont. -At.07/2007-

Weiter <kämpfen>... gegen Gossau ZH, gegen Bevölkerung!
Wurde noch angenommen, dass es angenehm ruhig geworden ist um die stillen Leutchen im Land, die auf Kosten des Glockenschlags die Schweiz <verstillern> wollen, sieht man sich sogleich mit einem Presseartikel (30.07.07) konfrontiert, der das Gegenteil aufzeigt. Im ausserrhodischen Trogen wurden nun, trotzdem laut einer Umfrage eine deutliche Mehrheit der Einwohner für den Beibehalt des Glockenschlags ist, Lärmmessungen durchgeführt. Unglaublich! Spätestens im Fall Trogen erkennt man deutlich, dass sich kleingruppierten Extremisten nicht im geringsten um andere Meinungen und Interessen scheren. Erneut wird <null Toleranz>, dafür grenzenloser Egoismus bei den Fanatikern praktiziert. In diesem wünscht man denn auch den Menschen, die den Glockenschlag einfach schön finden und beibehalten wollen, dann auch noch irgend welche Minarette mit Muezzin's in die Dörfer bzw. Städte. Hier darf ohne Zweifel festgestellt werden, dass die kleingruppierten Anti-Glockenschlag Fanatiker in ihrem Absurdum seit langem für einen Grossteil der von diesen wahrlich <terrorisierten> Gemeinden und deren BürgerInnen mit Bestimmtheit bei weitem nerviger rüber kommen als irgendwelche <Minarett-Traumtänzer> in der Schweiz!
Der Ärger, den die Demo vor der reformierten Kirche in Gossau ZH Anfang 2006 im Zürcher Oberland auslöste, obwohl diese bekanntlich zur absoluten Farce verkam, ist mehr oder weniger gänzlich verflogen. Was bleibt ist die unangenehme Erinnerung an den Ärger. Unter der Gossauer Bevölkerung wurde zwischendurch <gemunkelt>, dass der in der Gemeinde wohnhafte Anti-Glockenschlag-Prophet und Bürgerschreck kürzlich erneut vor der Baurekurskommission abgeblitzt sein soll. Unter anderem stützte die Kommission die erneute Ablehnung auf die Tatsache, dass in Gossau das Kirchengeläut eine <grosse Akzeptanz in der Bevölkerung> habe. Das wiederum scheint den Anhänger des aufdringlichen Vereins des <stillen Apostels> nicht im geringsten zu interessieren. Seine unendlichen <Klagenauffrischungen> dürften denn auch mit deren Unterstützung weitergeführt mit werden.


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