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Web-Arbeiten


Meistgenutzte Browser im Web
2009 - 2013

Der Google Chrome zeigt sich im 2013 als souveräner Leader

Waren es vor kurzem noch die altbekannten, ewigen Rivalen von Windows und Mozilla, die mit dem Internet Explorer bzw. Firefox einen einsamen Kampf an der Spitze führten, wobei der IE sich höchstens in Europa vereinzelt mal zwischendurch vom Firefox kurz "kitzeln" liess, brachte langsam und sicher ein dritter Browser... der Google Chrome... so langsam Würze in den Zweikampf. Und wie!
Sass in Europa im März 2009 der Explorer von Windows noch mit 49.13%, vor dem Firefox 38.54% in der Gunst der Kundschaft noch fest <im Sattel>, kam mit mageren 1.73% ein neuer Browser von Google von sich reden, fasste allerdings noch nicht so richtig Fuss im Web. Dies sollte sich innert Kürze ändern.

Während im November desselben Jahres der Firefox (40.12%) bis auf knapp 6.5% an den Explorer (46.57%) heran kam, änderte sich das Szenario im Januar 2012 schlagartig, als Googles Chrome nach einiger Mühe plötzlich massiv an Boden gut gemacht hatte. Während Mozillas Firefox (31.19%) erstmals den Explorer von Windows (31.05%) an der Spitze ablöste, hatte Googles Chrome (26.86%) bereits mächtig an Boden gut gemacht.


Download Google Chrome


Download Internet Explorer


Download Firefox


Wachablösung in Europa

Die Wachablösung liess nicht mehr lange auf sich warten. Entgegen allen Voraussagen schaffte Google Chrom (29.47%) den riesigen Sprung auf den 2. Rang bereits im Mai 2012 und löste wohl eher überraschend den ehemaligen Marktleader Internet Explorer (28.35%) ab, der innert Kürze einiges an Beliebtheit verloren hatte und die Leaderposition erstmals an Mozillas Firefox (30.79%) abgeben musste. Dieser konnte sich jedoch nur kurze Zeit freuen, denn Googles Chrome (30.69%) stiess bereits zwei Monate später, im Juli 2012 auch den Firefox von Mozilla (29.84%) vom Thron. Während der Explorer (24.47%), wie auch Firefox (28.64%) nun laufend Einbussen zu beklagen hatten, behauptete der Chrome im Januar 2013 bereits mit einem beachtlichen Polster (34.85%) die Vormachtsstellung, die er nun auch laufend ausbauten konnte.

Im November 2013 zeigte sich in Europa folgende Klassierung:

1. Google Chrome (38.33%)
2. Mozilla Firefox (24.40%)

3. Microsoft Internet Explorer (23.47%)


Google Chrom auch weltweit führend
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Der Google Chrom hat sich zwischenzeitlich weltweit durchgesetzt und führt auch hier souverän vor dem hier nun zweitplatzierten Internet Explorer von Microsoft und dem doch deutlich <abgerutschten> Mozilla Firefox die Rangliste an.


Im November 2013 zeigte sich weltweit folgende Klassierung:

1. Google Chrome (41.87%)
2. Microsoft Internet Explorer (27.31%)
3. Mozilla Firefox (18.15%)

Quelle: statista.com

Betriebssysteme

Windows 8 tut sich schwer!

Bei den Betriebssystemen ist der Fall mit MIcorosoft Windows klar. Hier zeigt sich klar die unglaubliche, riesige Dominanz des XP-Systems von Januar 2009 bis September 2011. Erst als bekannt wurde, dass MIcrosoft das XP-System fallen lässt und die Unterstützungen eingestellt werden, fand die Wachablösung durch das Win 7 System statt. Allerdings schwang Windows 7 nie grossartig obenauf und kam im November 2012 auf seinen Höchststand von knapp 53%. Wohl niemand hätte seinerzeit im Traum daran gedacht, dass sich das seinerzeit noch unbeliebte Windows 7 noch lange, d.h. bis heute weit vor seinem Nachfolger, dem neuen Windows 8 bzw. 8.1 halten wird.

Das neue Windows 8 hingegen tut sich noch schwerer und kommt, im Gegensatz zu seinem Vorgänger Win 7 kaum vom Fleck und nur mässig in die Gänge. Beim Start im September 2012 kam das System gerade mal auf 0.28%, steigerte sich nur minimal bis im Januar 2014 auf 7.34%.
Unglaublich... Windows XP, das ab April 2014 nun leider nicht mehr unterstützt und somit endgültig zum Auslaufmodell wird, hatte zum Jahreswechsel 2014 noch immer über satte 10% mehr Nutzer als das neue Win 8.
Anhand der behäbigen, gleichgültigen Art, wie Microsoft den Wünchen seiner Kunden begegnet, muss eine Reaktion erfolgen. Die Chence für andere Betreiber und Betriebssysteme im PC-Markt Fuss zu fassen. Der gewichtige Riese Google scheint sich in dieser Sparte auch nicht grossartig mit Microsoft anlegen zu wollen, was sicherlich wünschenswert gewesen wäre, mit Chrome . .

Im Januar 2014 zeigte sich Weltweit folgende Klassierung:

1. Windows 7 (50.27%)
2. Windows XP (17.78%)

3. MacOSX (17.67%)
...
4. Windows 8 (7.34%)


Nach einem knappen Jahr kommt Win8 nicht vom Fleck:

Windows 8 nach zwei Jahren über 42% hinter seinem Vorgänger Windows 7 zurück

Die Markforschungsfirma IDC als Branchenkenner kitisiert das Windows 8 Betriebssystem öffentlich so hat wie wohl noch kein Spezialist zuvor... und hat tatsächlich recht. An dieses neuste Betriebssystem von Windows mit der neuartigen Bedienung können die Kunden sich explizit einfach nicht gewöhnen. Diese Aussage ist nichts weiter als Fact in status quo, da konnte auch das Update auf 8.1 nichts bzw. nur wenig daran ändern.
Einen gewaltigen Einbruch, seinen wohl schlimmsten, hat der PC-Markt zum Jahresanfang 2013 erleben müssen. Das neue Betriebssystem Windows 8 von Microsoft trägt einen grossen Teil der Schuld daran. Bei Notebooks und Desktops sollen im ersten Quartal die Zahlen der Auslieferungen um nicht weniger als 14 Prozent auf noch knapp 76 Millionen Geräte gesunken sein. Die Marktforscher erklärten, dass ein derartig massiver Absturz seit der letzten Datenerhebung im Jahr 1994 noch nie gemessen wurde.
Und noch immer weiss man bei Microsoft nicht, wie es mit dem hinkenden Windows 8 weiter gehen soll, obwohl ihnen die einfachsten Wünsche der Kunden längst bekannt sind. Krankenhäuser, die nun von Windows XP wechseln mussten, haben nicht auf Windows 8, als vielmehr auf Windows 7 aufgerüstet, das dem XP-System doch näher steht als Windows 8 bzw. 8.1, bei dem immer wieder von einem neuen, Kundenfreundlich einschlagenden Update die Rede ist aber nie kommt. Entweder will oder kann der Riese Microsoft auf die Wünsche der Kunden nicht eingehen. Auf jeden Fall dürfte der grosse Knall bald folgen. Hätte Microsoft mit Windows 7 nicht noch ein inzwischen erträglich-guter Nachfolger für das absolut unschlagbare XP gefunden, wären die Verluste für die Firma mit Windows 8 wohl absolut unerträglich. Windows Vista, lange als grosser, dunkler Fleck in der Betriebssystemen von Microsoft verpönt, ist heute ein Klacks diesbezüglich gegen Windows 8.


Windows 8 brachte den Absturz in die PC-Welt

Windows 8 sollte bei den rasanten Rückgangen der PC-Verkäufe die Wende bringen, doch das neue Betriebssystem Windows 8 brachte erst recht den Absturz, die Situation wurde noch schlimmer als erwartet. Der Markt wurde nicht angekurbelt, er wurde sogar noch abgebremst, wie es scheint>. Dies mein niemand anderer als IDC-Analyst O'Donnell.

Die Kunden könnten sich nicht an die radikale Änderung bei Windows 8 gewöhnen. Die absolut ungewohnte Bedienung mit der knalligen, bunten und gewöhnungsbedürftigen Kachel-Aufmachung, vor allem aber den in Windows 8 bzw. 8.1 nicht mehr vorhandenen, auf einfachste Weise Übersicht schaffenden, den Kunden vertrauten Start-Button, das wohl grösste Streitobjekt zwischen den Entwicklern von Microsoft und der schwindenden Kundschaft.
Über den radikalen Verkaufsrückgang trotz attraktiver PC-Modelle auf dem Markt, kaum dass sich die Wirtschaft etwas erholt habe, zeigen sich die Marktforscher äusserst besorgt. Es liegt an Microsoft wichtige Entscheidungen für die Zukunft zu treffen. Microsoft kann dabei helfen, den PC-Markt wiederzubeleben, dafür muss das Unternehmen aber endlich wichtige Entscheidungen für die Zukunft zu treffen, meinen die Marktforscher absolut treffend. Bleibt Windows 8.1 noch länger, dann will niemand mehr einen PC mit Microsoft Betriebssystem!

Die Welt - 11.04.13

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